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Geschichte
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1935 - 1990
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1935 - Baubeginn der Deutschen Reichsmünze; Ziel ist die Zusammenlegung der noch sechs deutschen Ländermünzen zur Reichsmünze auf dem Gelände der Stadtvogtei und des Krögels an der Spree. Durch den zweiten Weltkrieg wird die Reichsmünze nicht fertiggestellt.
1947 - Wiederaufnahme der Münzproduktion in dem Gebäude der ehemaligen Reichsmünze. Aus der "Preußischen Staatsmünze" wird die "Münze Berlin". Bereits im Dezember wird aus alten, aber überarbeiteten Mustern dringend benötigtes Kleingeld aus Zink geprägt.
1948 - Nach der Währungsreform 1948 sind die neuen Münzen aus Aluminium.
1952 - Nach der Gründung der DDR gibt es wiederum neue Münzen.
Von 1966 bis 1990 prägte die Münze Berlin die offiziellen Gedenkmünzen der DDR.
1990 werden die letzten Münzen der DDR geprägt. Bereits im Mai erhält der "VEB Münze der DDR" vom Bundesfinanzministerium den Auftrag zur Ausprägung von DM-Münzen. Am 16. Juni startet man mit der Prägung von 1-DM-Münzen.
Aus dem "VEB Münze der DDR" wird die "Staatliche Münze Berlin". Sie erhält jetzt einen Prägeanteil von 20 % an der Gesamtmenge der zu prägenden Bundesmünzen.
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| 1935 Baubeginn für die Deutsche Reichsmünze |
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Deutschlands seltenste Gedenkmünzen!
Von 1966 bis 1990 prägte die Staatliche Münze Berlin die offiziellen Gedenkmünzen der DDR. Die kunstvoll gestalteten Münzen, die fast alle in Silber geprägt wurden, würdigen große Persönlichkeiten und bedeutende Ereignisse der deutschen Geschichte.
Kleinste Auflagen!
Die offiziellen DDR-Gedenkmünzen zählen zu den seltensten deutschen Gedenkmünzen und sind heute ein abgeschlossenes Sammelgebiet. Aus diesen Gründen sind sie besonders begehrt.
Wegen der sensationell niedrigen Auflagen sind jedoch weltweit nur 35.020 komplette Sammlungen möglich. Nutzen Sie Ihre vielleicht letzte Chance eine komplette Sammlung aufzubauen , bevor es zu spät ist!
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