|
|
 |
 |
Home
|
Produktion
|
 |
 |
Die Herstellung von Münzen und Gedenkprägungen gliedert sich in viele Teilschritte. Da wir nur einer begrenzten Zahl von Interessierten den Zutritt zu unserer Produktion gewähren können, haben wir Ihnen die Herstellung von Münzen und Gedenkprägungen in einem Film zusammengestellt. Zusätzlich haben wir Ihnen hier die wichtigsten Arbeitsschritte erläutert. Werfen Sie einen Blick in die Fertigung der Prägestempel, die Herstellung der Umlaufmünzen sowie der Sondermünzen und Gedenkprägungen.
|
|
 |
 |
Um eine Münze oder Gedenkprägung herzustellen, wird von versierten Künstlern eine Zeichnung erstellt.. Danach wird ein dreidimensionales vergrößertes Modell aus Gips angefertigt. Das fertige Gipsmodell wird mit hochmoderner Computertechnik abgetastet und eine Gravier-Fräsmaschine fräst den herzustellenden Prägestempel in der erforderlichen Größe – die Urmatrize entsteht..
Die Graveure arbeiten die Urmatrizen sorgfältig nach, um Abbildungsfehler und Ungenauigkeiten auszuschließen. Aus einer Urmatrize wird eine Arbeitspatrize – also eine Positivdarstellung – erzeugt, aus der dann die später benötigten Prägestempel hergestellt werden.
|
 |
|
|
 |
 |
Prägestempel bestehen aus ganz speziellen Werkzeugstählen, die gehärtet und mehrfach angelassen – oder entspannt – werden. Jeder Arbeitsstempel wird individuell geschliffen und poliert, damit Effekte, wie matte oder hochglänzende Flächen auf der jeweiligen Münze in der gewünschten Qualität zu sehen sind. Die Arbeitsstempel werden grundsätzlich hartverchromt, um die Oberflächen von Münzen und Medaillen in der geforderten Qualität prägen zu können und sie vor schneller Abnutzung zu schützen.
Während der Bearbeitung wird der Arbeitsstempel regelmäßig und sorgfältig auf seine Qualität hin kontrolliert.
|
 |
|
|
 |
|
|
 |

|
 |