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Umweltschutz
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Getreu der Prinzipientrias des Abfallrechts sind Abfälle zu vermeiden, zu verringern bzw. sachgerecht zu entsorgen. Um dieser Forderung Folge leisten zu können, müssen Unternehmen zunächst die von ihnen ausgehenden Umweltbelastungen in Form der Abfallströme identifizieren, untersuchen und bewerten. Daraufhin sind die Prozesse zur Handhabung und Entsorgung der Abfälle zum einen umweltschonend und zum anderen kosteneffizient auszurichten. Grundsätzlich wirkt sich eine Reduzierung der Abfallmengen sowohl in der Zieldimension Ökonomie als auch in der Zieldimension Ökologie positiv aus. Es zeigt sich, dass Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsziele in einem harmonisierten betrieblichen Zielsystem zu integrieren sind und für die langfristige Zukunftssicherung notwendiger Weise integriert werden müssen.
Auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Produktion hat die Staatliche Münze Berlin das umfassende Verfahren „Abfallmanagement“ entwickelt und anschließend tiefgreifend in die zertifizierte Dokumentationsstruktur des Qualitätsmanagements implementiert, um auf diese Weise den bestehenden kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf das Abfallmanagement auszuweiten. Der bereits erreichte Zustand des AM garantiert den rechtskonformen, umweltschonenden Umgang mit Abfällen im gesamten Unternehmen. Die Mitarbeiter haben zukünftig die Aufgabe, dieses neu entwickelte System zu „leben“, es anzuwenden und durch die Umsetzung von guten Ideen zu verbessern.
Folgende Ziele werden durch diese Maßnahme verfolgt:
- Schaffung von Verantwortungsbewusstsein
- Festlegung von Abläufen und Zuständigkeiten
- Reduzierung von Abfällen und Entsorgungskosten
- Sicherstellung der rechtskonformen Handhabung
von Abfällen
- Trennung von Abfällen in sortenreine Fraktionen
- aktive Verbesserung der Umweltleistung (Umweltschutz)
- Differenzierung zum Wettbewerb
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